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<title>Sponsoring</title>
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<description><![CDATA[Sponsoring|TC im Hau Witikon]]></description>
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<title>Estelle Franzetti – Schulthess Klinik</title>
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<description><![CDATA[Teamleitung Sportphysiotherapie und Betreuerin des Nationalteams (z. B. während des Billie-Jean-King-Cups)]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 11:12:08 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Welche Bedeutung haben Krafttraining und Ausdauertraining für Tennisspieler*innen? Wie würden Sie die ideale Ergänzung zum regelmässigen Tennistraining gestalten?</strong><br />Von aussen wirkt Tennis fast elegant. Wer aber schon einmal ein längeres Match gespielt hat, weiss: Das täuscht. Man sprintet, bremst ab, wechselt die Richtung, schlägt und das über Stunden immer wieder. Dafür braucht es Schnelligkeit, Explosivität, Koordination, Kraft und Ausdauer. Und all das sollte im dritten Satz noch genauso funktionieren wie im ersten.</p><p>Deshalb sind Kraft- und Ausdauertraining für mich kein „Extra“, sondern eine wichtige Ergänzung zum Tennis. Im Spitzensport ist Athletiktraining längst selbstverständlich. Aber auch im Breitensport kann man damit viel erreichen, nicht nur für die Leistung, sondern vor allem für die Gesundheit und Verletzungsprävention.</p><p>Krafttraining ist dabei eine wichtige Basis. Es verbessert den Antritt, macht Richtungswechsel und Abbremsen kontrollierter und gibt Stabilität bei den Schlägen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Muskelmasse aufzubauen, sondern Kraft gezielt und schnell einsetzen zu können.</p><p>Ausdauer wird spätestens dann wichtig, wenn ein Match länger dauert. Tennis besteht aus vielen kurzen, intensiven Belastungen mit kurzen Erholungsphasen. Wer sich zwischen den Ballwechseln gut erholen kann, bleibt auch körperlich und mental länger leistungsfähig und kann gerade in entscheidenden Situationen bessere Entscheidungen treffen.</p><p>Ein Punkt, der gerne vergessen geht, ist die Stabilität. Übungen für Rumpf, Beine und Schulter gehören für mich unbedingt dazu. Das Schöne daran: Vieles davon lässt sich problemlos ins Aufwärmen integrieren und braucht deshalb nicht einmal eine zusätzliche Trainingseinheit.</p><p>Wie viel zusätzliches Training sinnvoll ist, hängt aber immer von der einzelnen Person ab. Nehmen wir als Beispiel Herrn Meier, 55 Jahre alt. Er spielt zweimal pro Woche während rund 1,5 Stunden Tennis mit seinen Kollegen. Ideal wäre aus meiner Sicht, wenn er zusätzlich zweimal pro Woche etwa eine Stunde für Kraft und Stabilität investieren könnte, vor allem, um seinen Körper langfristig belastbar zu halten und Verletzungen vorzubeugen. Wenn er zusätzlich seine Ausdauer verbessern und seine Tennisleistung steigern möchte, könnte er noch zwei Ausdauereinheiten ergänzen.</p><p>Dann wären wir allerdings bereits bei sechs Trainingseinheiten pro Woche. Und seien wir ehrlich: Für Herrn Meier und für viele andere auch, ist das im Alltag kaum realistisch.</p><p>Deshalb ist mein Grundsatz ganz einfach: Lieber ein kleineres Programm, das man regelmässig macht, als ein perfektes Trainingsprogramm, das nach drei Wochen wieder in der Schublade verschwindet.</p><p>Tennis trainiert das Tennisspielen. Ein gutes Athletiktraining mit Kraft, Ausdauer und Stabilität schafft die körperlichen Voraussetzungen dafür, dass man dieses Können möglichst lange, leistungsfähig und vor allem gesund auf den Platz bringen kann.</p><p><strong>Wie sieht aus physiotherapeutischer Sicht ein optimales Aufwärmprogramm vor dem Tennisspiel aus? Welche Muskelgruppen und Bewegungsmuster sollten dabei besonders berücksichtigt werden?</strong><br />Ein gutes Aufwärmen hat ein klares Ziel: Körper und Geist auf die kommende Belastung vorzubereiten. Und das passiert nicht in einem Schritt, sondern in einer bestimmten Reihenfolge.</p><p>Zuerst: Betriebstemperatur</p><p>Ganz am Anfang steht schlicht, den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Der Kreislauf muss hochfahren, die Muskulatur durchblutet werden. Ein paar Minuten lockeres Einlaufen oder Seilspringen reichen dafür oft schon.</p><p>Dann: Gelenke mobilisieren, Muskeln aufwärmen</p><p>Als Nächstes kommen die Gelenke dran. Dynamisches Mobilisieren, bewusst nicht statisches Dehnen, denn lange Dehnpositionen kurz vor dem Spiel bremsen eher, statt zu aktivieren. Ausfallschritte mit Rotation, Hüftkreisen, Beinschwingen, Armkreisen. Bewegungen, die die Gelenke durch ihre volle Amplitude führen. Besonders wichtig: Hüfte, Brustwirbelsäule und Schultern, weil genau dort beim Tennis die grösste Rotationsarbeit passiert.</p><p>Dann gezielt stabilisieren: Schulter, Rumpf, Beinachse</p><p>Erst wenn Kreislauf und Gelenke bereit sind, geht es an die eigentliche Vorbereitung der Körperteile, die im Match am meisten aushalten müssen. Und hier reicht es nicht, sie einfach nur zu bewegen. Sie müssen mit gezielten Übungen stabilisiert werden. Die Beinachse zuerst: Gesäss, Oberschenkel, Wadenmuskulatur müssen wach sein, damit Knie und Sprunggelenk bei den vielen abrupten Richtungswechseln stabil bleiben. Dann der Rumpf, das Verbindungsstück zwischen Beinen und Armen. Ohne stabilen Rumpf verpufft die Kraft aus den Beinen, bevor sie überhaupt beim Schlag ankommt. Und schliesslich die Schulter, speziell die Rotatorenmanschette und die Schulterblattmuskulatur, weil die Vielfalt der Schläge über und unter Schulterhöhe enorm viel von genau dieser Region verlangen.</p><p>Zum Schluss: rein in die Dynamik</p><p>Erst danach würde ich in die Dynamik gehen und typische Bewegungsabläufe aus dem Tennis anbahnen. Schattenschläge, kurze Sprints mit Abstoppen, seitliche Ausfallschritte, ein paar lockere Aufschlagbewegungen ohne Ball. Der Körper soll das Bewegungsmuster schon mal "gespürt" haben, bevor es unter Wettkampfdruck abgerufen wird.</p><p>Und wie lange darf das dauern?</p><p>Auch hier gilt wieder: kommt drauf an, wie viel Zeit realistisch da ist. Aber wenn ich eine Zeit nennen müsste: 10 bis 20 Minuten sind gut investiert. Nehmen wir nochmal Herrn Meier: wenn er ohnehin zweimal pro Woche für 1,5 Stunden auf dem Platz steht, sind 10 Minuten Aufwärmen vorher keine grosse Zusatzbelastung, aber sie senken sein Verletzungsrisiko spürbar, gerade in der Schulter und an der Achillessehne, wo es bei Hobbyspielern in seinem Alter am häufigsten harzt.</p><p>Mein Fazit dazu: Aufwärmen ist kein lästiges Pflichtprogramm vor dem eigentlichen Spiel, sondern der erste, oft unterschätzte Teil des Trainings selbst. Und wenn es einmal zur Routine geworden ist, läuft es fast von allein. Man muss dann gar nicht mehr gross darüber nachdenken, es gehört einfach dazu.</p><p><strong>Welche besonderen Anforderungen stellt die Betreuung eines Nationalteams bei einem Turnier wie dem Billie Jean King Cup im Vergleich zur Arbeit im Klinikalltag?</strong><br />Die Betreuung eines Nationalteams bei einem Turnier wie dem Billie Jean King Cup unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom klassischen Klinikalltag. Ich begleite die Schweizer BJKC-Team (früher FedCup-Team) mittlerweile seit über 11 Jahren und durfte in dieser Zeit erleben, wie sich ein Team entwickelt und wie wichtig gerade die langfristige Zusammenarbeit ist.</p><p>Eine besondere Herausforderung, aber gleichzeitig auch eine grosse Stärke, ist die Teamdynamik. Als Sportphysiotherapeutin muss man sich in ein bestehendes Team eingliedern und seine Rolle finden. Unser Staff ist seit über zehn Jahren sehr konstant. Dadurch sind wir ein sehr eingespieltes Team, was auch neue Spielerinnen meist bereits ab dem ersten Augenblick spüren. Sie kommen in eine vertraute, gut funktionierende Struktur und sollen sich von Anfang an wohl und gut aufgehoben fühlen. Dieses gegenseitige Vertrauen ist für mich eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.</p><p>Der Billie Jean King Cup ist zudem eine sehr konzentrierte Woche. Die Spielerinnen sind als Einzelathletinnen das ganze Jahr über unterwegs und trainieren und spielen meistens in unterschiedlichen Strukturen. Nur zweimal im Jahr sind wir als Gruppe für eine ganze Woche zusammen. Diese gemeinsame Zeit ist deshalb sehr wertvoll. Viele Spielerinnen bringen aus einer langen Saison bereits kleinere Überlastungen oder Beschwerden mit. Während dieser Woche haben wir die Möglichkeit, uns diesen Themen einmal ganz in Ruhe zu widmen und Dinge anzugehen, für die im normalen Turnier- und Trainingsalltag oft wenig Zeit bleibt. Gerade das hat sich über die Jahre verändert: Am Anfang, als alles noch neu war, stand natürlich zunächst das Kennenlernen und der Aufbau der gemeinsamen Strukturen im Vordergrund. Heute besteht ein grosses Vertrauen, und wir können viel gezielter und individueller arbeiten.</p><p>Auch die Stimmung innerhalb der Woche verändert sich. In der Vorbereitung ist die Atmosphäre meistens noch sehr gelassen und entspannt. Je näher das Wochenende und die Matches kommen, desto konzentrierter und angespannter wird die Stimmung, aber auf eine positive Art. Als Sportphysios sind wir für die Athletinnen und den gesamten Staff da und versuchen, dort zu unterstützen, wo wir gebraucht werden.</p><p>Im Vergleich zum Klinikalltag ist vor allem eine grosse Flexibilität und Spontanität gefragt. Im Klinikalltag sind die Abläufe und Termine meist klar strukturiert. Bei einem Turniereinsatz kann sich dagegen jederzeit etwas verändern: Eine Spielerin hat plötzlich Beschwerden, ein Training wird verschoben oder ein Match dauert länger als geplant. Wir müssen unsere Arbeit entsprechend anpassen und spontan entscheiden können, was in diesem Moment sinnvoll ist.</p><p>Dafür haben wir bei einem solchen Einsatz häufig mehr Zeit für eine einzelne Athletin als im normalen Klinikalltag. In der Klinik wechseln die Patient:innen teilweise im 30-Minuten-Takt, während wir bei einem BJKC-Einsatz eine Athletin bei Bedarf deutlich länger und über mehrere Tage begleiten können. Gleichzeitig bedeutet diese intensive Betreuung auch sehr lange Arbeitstage und eine lange Präsenzzeit. Gerade an einem Matchwochenende können Behandlungen bis spät in die Nacht dauern, damit eine Spielerin am nächsten Tag möglichst gut vorbereitet und „ready“ für ihr Match ist. Einen klaren Feierabend wie im Klinikalltag gibt es in dieser Zeit entsprechend nicht immer.</p><p>Ein grosser Vorteil ist dabei, dass wir unseren Teamarzt direkt vor Ort haben. Bei medizinischen Fragen oder wenn weitere Abklärungen notwendig sind, können wir ihn jederzeit einbeziehen und gemeinsam entscheiden, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Sportphysiotherapie, medizinischem Team, Coaches und Athletinnen ist gerade im Spitzensport enorm wichtig.</p><p>Was ich an dieser Arbeit nach über 11 Jahren besonders schätze, ist deshalb die Kombination aus fachlicher Herausforderung, Flexibilität und Teamarbeit. Wir begleiten die Athletinnen nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern versuchen gemeinsam, sie über die gesamte Woche gesund und leistungsfähig zu halten. Und gleichzeitig sind wir Teil eines Teams, das diese besondere gemeinsame Woche zweimal im Jahr sehr intensiv miteinander erlebt.</p><p><strong>Was hat Sie bei der Arbeit mit den Spieler*innen am meisten beeindruckt?</strong><br />Was mich über die vielen Jahre am meisten beeindruckt hat, ist eigentlich gar nicht nur die sportliche Leistung der Spielerinnen, sondern vor allem ihre Bodenständigkeit und Herzlichkeit.</p><p>Man muss sich vorstellen: Zwischen unseren Einsätzen liegen teilweise sechs Monate. Und trotzdem ist es jedes Mal, wenn wir uns für eine BJKC-Woche wiedersehen, so, als hätten wir uns erst gestern voneinander verabschiedet. Diese Vertrautheit und Verbundenheit ist etwas ganz Besonderes und sicherlich auch ein Grund, warum ich diese Einsätze so sehr schätze.</p><p>Natürlich beeindruckt mich auch die Professionalität der Athletinnen. Man sieht von aussen vor allem die Matches und die Leistung auf dem Platz. Was dahintersteckt, sind aber unzählige Trainingsstunden, Reisen, körperliche Belastungen, Höhen und Tiefen und die tägliche Arbeit an sich selbst. Gerade durch die langjährige Zusammenarbeit bekommt man einen viel tieferen Einblick und entwickelt einen grossen Respekt davor, was diese Spielerinnen leisten.</p><p>Was diese Wochen für mich aber besonders macht, ist das gesamte Team. Ich geniesse die BJKC-Woche mit allem, was dazugehört: mit unserem Captain Heinz Günthardt, unserem Coach Phil, unserer absoluten Top-Managerin Sandra, Harry als unserem Teamarzt, Knöri als meinem Sportphysio-Kollegen und natürlich jeder einzelnen Athletin.</p><p>Wir verbringen in diesen Wochen sehr intensive gemeinsame Tage. Wir arbeiten zusammen, unterstützen uns, lachen miteinander und erleben natürlich auch die Spannung rund um die Matches. Und genau diese Mischung macht jede BJKC-Woche für mich so besonders.</p><p>Jede dieser Wochen schreibt ein kleines Stück gemeinsame Geschichte und hinterlässt Erinnerungen, die bleiben. Nach über elf Jahren sind daraus unglaublich viele unvergessliche Momente und Freundschaften entstanden. Das ist für mich das Schönste an dieser Arbeit.</p><p><strong>Gibt es Trainings- oder Gesundheitsmythen im Tennis, denen Sie häufig begegnen?</strong><br />Ich würde sagen, es gibt sicher viele Trainings- und Gesundheitsmythen im Tennis, aber ich lasse mich davon bewusst nicht zu sehr beeinflussen. Denn aus meiner Sicht gibt es gerade im Tennis kein allgemeingültiges Rezept, das für alle Spielerinnen und Spieler funktioniert. Jede Athletin und jeder Athlet ist individuell und bringt andere körperliche Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedürfnisse und auch persönliche Überzeugungen mit.</p><p>Genau das finde ich an meinem Beruf so spannend und schön. Ich habe das Glück, mich sehr individuell mit jeder Person auseinandersetzen zu können und sie mit all ihren Stärken, Schwächen und Eigenheiten anzunehmen. Was bei der einen Spielerin sehr gut funktioniert, kann bei einer anderen völlig anders aussehen. Deshalb versuche ich, nicht nach einem festen Schema zu arbeiten, sondern herauszufinden: Was braucht diese Person genau jetzt?</p><p>Und dabei kommt für mich noch ein ganz wichtiger Punkt dazu. Zu mir kommt nie einfach nur ein „Körper“. Gerade im Spitzensport spielen auch die Psyche, die persönlichen Erfahrungen und die Denkmuster eine sehr grosse Rolle. Eine Verletzung ist für eine Athletin nicht nur ein körperliches Problem. Sie kann Unsicherheit, Angst oder Zweifel auslösen, gerade wenn ein wichtiger Wettkampf bevorsteht oder man nicht weiss, wann man wieder auf den Platz zurückkehren kann.</p><p>Die körperliche Rehabilitation ist deshalb nur ein Teil der Arbeit. Die grössere Herausforderung kann manchmal darin liegen, eine Spielerin auch mental wieder so weit zu bringen, dass sie ihrem Körper und sich selbst wieder vertraut und bereit ist, auf den Tennisplatz zurückzukehren.</p><p>Für mich geht es deshalb weniger darum, ob ein bestimmter Trainings- oder Gesundheitsmythos „richtig“ oder „falsch“ ist. Viel wichtiger ist, die Person dahinter zu verstehen und gemeinsam den für sie passenden Weg zu finden. Genau diese Kombination aus Körper, Kopf und Mensch macht für mich die Arbeit als Sportphysiotherapeutin so vielseitig und spannend.</p><p><strong>Danke an Estelle Franzetti für den spannenden Einblick und die wertvollen Tipps!</strong><br /></p><p><a target="_blank" href="https://www.schulthess-klinik.ch/de" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#c0392b;">www.schulthess-klinik.ch</span></a><br /></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Barbara Wirth – Praxis SHIATSU erleben</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/143668</link>
<description><![CDATA[Matchball für deine Gesundheit – wie Shiatsu dich unterstützt]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:28:08 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.shiatsuerleben.ch/" rel="noreferrer noopener">www.shiatsuerleben.ch</a></p><p><strong>Barbara, wie bist du eigentlich zum Shiatsu gekommen - und was hat dich daran von Anfang an fasziniert?</strong><br />In einer Auszeit, in der verschiedene Körpertherapien angeboten wurden, begegnete mir Shiatsu zum ersten Mal. Von einem erfahrenen Therapeuten erhielt ich eine wohltuende und sehr wirkungsvolle Behandlung. Meine erste Faszination für Shiatsu war entfacht.</p><p>Mir war es wichtig, mich mit einer dieser Körpertherapien, weiterhin in meinem Alltag unterstützen zu lassen, die auch Krankenkassen anerkannt ist.<br />In den eigenen Shiatsubehandlungen durften Themen angeschaut werden, wie zum Beispiel Schulter-und Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, mein zeitweise unruhiger Schlaf und mein Nervenkostüm, das nach und nach gestärkt werden durfte und sich selbst regulieren lernte.</p><p>Shiatsu die ganzheitliche Berührung von Kopf bis Fuss, bleibt nicht nur oberflächlich, sondern geht auch in die Tiefe, wirkt also mehrdimensional. Mich fasziniert, dass der Körper fähig ist, sich selber zu regulieren. Ich kann mit den unterschiedlichsten Menschen arbeiten und gleichzeitig mein Talent für Fremdsprachen einsetzen, sei es im Gespräch mit meinen Klient*innen oder an Weiterbildungen.</p><p><strong>Welche Sprachen sprichst du denn?</strong><br />Ich spreche Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und auch Russisch.</p><p><strong>Was genau ist Shiatsu und was unterscheidet es beispielsweise von einer klassischen Massage?</strong><br />Shiatsu ist eine sanfte Arbeit, bei der der ganze Körper durchbewegt wird - man muss nichts tun. Als einfühlsamer und achtsamer Menschen begegne ich den Klient*innen respektvoll. Nach einem kurzen Vorgespräch und der Ergründung des Anliegens geht es in der bequemsten, dehnbaren Lieblingskleidung auf die weiche Matte am Boden. In der Behandlung nutze ich mein entspanntes Körpergewicht als Hebel, gezielte Griffe und sanften Druck auf spezifische Punkte am Körper entlang der Meridianlinien (Energiekanäle). Mit meinen Händen, Daumen, Ellbogen und Knien gebe ich mit sanftem Druck der Lebensenergie (japanisch Ki) Impulse dort wo sie blockiert ist, um wieder ins Fliessen zu kommen, damit sich Gesundheit entfalten kann. Im berührenden Dialog lauschend, gebe ich dem Körper Impulse, sich selbst zu regulieren.</p><p><strong>Du arbeitest sehr individuell mit deinen Klientinnen und Klienten. Was kann eine Shiatsu-Behandlung bewirken?</strong><br />Shiatsu kann bewirken, sich leichter zu bewegen, freier zu atmen und durchzuatmen, den Lieblingssport wie zum Beispiel Tennis mit Freude auszuüben, Klarheit im Kopf und Entspannung im Körper zu gewinnen, Selbstregulation der Körpersysteme, die Körperwahrnehmung erweitern und innere Ruhe schenken.</p><p><strong>Gibt es Beschwerden oder Themen, mit denen die Menschen besonders häufig zu dir kommen?</strong><br />Als Komplementär-Therapeutin OdA KT der Methode Shiatsu stehe ich grundsätzlich unter Schweigepflicht und kann keine detaillierten Krankheitsgeschichten erzählen, dennoch nenne ich gerne einige Beschwerden, die häufiger vorkommen: Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Stress, unruhiger Schlaf, Asthma oder als Zeit der Entspannung für sich selbst.</p><p><strong>Was fasziniert dich persönlich bis heute an deiner Arbeit?</strong><br />Sie ist sehr abwechslungsreich. Ich begleite gesunde und kranke Menschen individuell. Mein Behandlungsangebot ist vielseitig, das ermöglicht mir gezielt auf das Anliegen einzugehen. Mir macht es Spass auf das Anliegen zugeschnittene Lösungen zu finden. Im berührenden Dialog lauschend, gebe ich dem Körper Impulse, sich selbst zu regulieren in Richtung Gesundheit. Wahrnehmend freue ich mich was geschehen und entstehen darf.</p><p><strong>Du sagst «gesunde und kranke Menschen», warum kommen denn auch gesunde Menschen zu dir?</strong><br />Auch gesunde Menschen kommen zu mir – zur Prävention. Zum Beispiel, um ihre Resilienz zu stärken, Stress besser zu bewältigen oder einem Burnout vorzubeugen. Gerade im Job ist das ein wichtiges Thema.</p><p>Artikel dazu vom Fachverband:<br /><a target="_blank" href="https://shiatsuverband.ch/shiatsu-bei-burnout-angst-depression/" rel="noreferrer noopener">Burnout, Angst- und Depressionssymptome</a><br /><a target="_blank" href="https://shiatsuverband.ch/wp-content/uploads/2025/03/Flyer_Hohenegg.pdf" rel="noreferrer noopener">Shiatsu bei Burnout</a></p><p><strong>Tennis ist ein Sport, bei dem Beweglichkeit, Koordination und Körpergefühl eine grosse Rolle spielen. Wo siehst du die grössten Berührungspunkte zwischen Shiatsu und Tennis?</strong><br />Die Berührungspunkte sehe ich in der Beweglichkeit und dem Körpergefühl. Bei allen dreien spielen Gehirn, Körper und Nervensystem zusammen. Der Körper ist ja bekanntlich eine Einheit und Shiatsu ist eine ganzheitliche Körperarbeit.</p><p><strong>Kann Shiatsu helfen, nach einem intensiven Tennismatch schneller zu regenerieren?</strong><br />Shiatsu ist eine wunderbare Möglichkeit, um sich nach einem intensiven Tennismatch körperlich und mental zu regenerieren.</p><p><strong>Viele Tennisspieler kennen Verspannungen im Schulter-, Nacken- oder Rückenbereich. Wie kann Shiatsu hier unterstützen?</strong><br />Bei diesen Themen arbeite ich mit dem Element Holz, Wasser und Metall und beziehe Techniken der Faszienarbeit indirekt oder auch direkt auf der Haut mit ein, um das verklebte Fasziengewebe zu lockern. Zum Teil schiebe ich Körperpartien zueinander, damit das Gewebe in seine ursprüngliche Entspannung kommen kann oder ziehe sie voneinander weg - immer was es gerade braucht.<br /></p><p><strong>Spielst du eigentlich selbst Tennis?</strong><br />Vor Jahren, nicht mehr aktiv. Ich nutze allerdings manchmal noch Tennisbälle bei den Behandlungen.</p><p><strong>Wie wichtig ist aus deiner Sicht die Körperwahrnehmung beim Sport - und kann man diese durch Shiatsu verbessern?</strong><br />Ich finde sie sehr wichtig. Während der gesamten Shiatsubehandlung kann die Körperwahrnehmung geschult, gefördert und vertieft werden und Shiatsu bietet auch entspannende Behandlungssequenzen, die erlauben in eine Tiefenentspannung zu gelangen und solche, die die Gehirnhälften ausgleichen und danach eine Rückverbindung zum ganzen Körper geschehen darf.</p><p><strong>Würdest du eine Behandlung eher vor oder nach dem Sport empfehlen – oder kommt es ganz auf die Person und das Ziel an?</strong><br />Ja, es kommt auf das Therapieziel an. Eine Behandlung empfehle ich längere Zeit im Vorfeld vor dem Sport, weil sie prozessorientiert ist und es sinnvoll ist, sich nach der Behandlung Zeit zu gönnen, damit sie nachwirken kann. Denn der Körper arbeitet weiter. D.h. nicht direkt vor einem wichtigen Match kommen, sondern ein bis zwei Tage Ruhe für den Körper einplanen.</p><p><strong>Gibt es einfache Übungen oder Tipps, die Tennisspieler in ihren Alltag integrieren können, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun?</strong><br />Um sich nach der Behandlung selbst zu unterstützen gibt es im Shiatsu die Makko Ho Dehnübungen, sie lassen sich sehr einfach in den Alltag integrieren. Für Tennisspieler*innen empfehle ich die Dehnübungen der Elemente Holz, Erde und Wasser. Holz steht für Beweglichkeit und Flexibilität, Erde steht für Zentrierung, Stabilität und Konzentration und Wasser steht für Aktion, Reaktion, Ausgleich und Ruhe.</p><p><strong>D.h. wenn jemand explizit diese Dehnübungen nutzen möchte, kann er sie in einer Therapiestunde bei dir lernen?</strong><br />Ja, das kann ich dann genau zeigen und ich habe vom Fachverband eine Broschüre mit den Übungen zum Mitgeben.</p><p><strong>Wenn du einem Tennisclub-Mitglied, das noch nie Shiatsu ausprobiert hat, in einem Satz erklären müsstest, warum es das einmal ausprobieren sollte – was würdest du sagen?</strong><br />Spüre Shiatsu am eigenen Körper, eine Kostprobe bringt weit mehr als eine lange theoretische Erklärung - die Anwendungsbereiche von Shiatsu sind so vielseitig.</p><p><strong>Gibt es noch etwas, was wir vergessen haben, was du uns aber noch sagen möchtest?</strong><br />Für Clubmitglieder biete ich exklusiv eine Kennenlern-Aktion von 10 % für die ersten 3 Behandlungen als Clubvorteil bis Ende Dezember 2026.</p><p>Buche jetzt deine Session mit <a target="_blank" href="https://app.acuityscheduling.com/schedule.php?owner=39451867" rel="noreferrer noopener">diesem Link.</a><br />Flyer dieser Aktion und meiner Praxis gibt es auf dem Ständer im Clubhaus.</p><p>Barbara Wirth<br /><a target="_blank" href="https://www.shiatsuerleben.ch/" rel="noreferrer noopener">Praxis SHIATSU erleben</a><br />Bahnstrasse 25<br />8603 Schwerzenbach<br />Tel: 079 706 13 32</p><p><strong>Danke für das tolle Angebot. Schön, dass du den TCHW als Sponsorin unterstützt!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorstandssitzung mal etwas anders</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/143192</link>
<description><![CDATA[Unser Vorstand trifft sich jeden Monat, um aktuelle Themen rund um den Verein, den Verband und alles, was sonst noch ansteht, zu besprechen. Normalerweise finden...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 10:41:01 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>TCHW</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Vorstand trifft sich jeden Monat, um aktuelle Themen rund um den Verein, den Verband und alles, was sonst noch ansteht, zu besprechen. Normalerweise finden diese Treffen privat statt – dieses Mal durften wir die gemütlichen Räumlichkeiten von <strong><a href="https://shop.piaceridelsud.ch/"><span style="color:#e20615;">Piaceri del Sud</span></a><span style="color:#e20615;"> </span>an der Drusbergstrasse</strong> nutzen.<br /></p><p>Unser Sponsor Enzo betreibt dort einen kleinen, feinen Laden mit italienischen Spezialitäten. Jeden Samstag ist geöffnet – perfekt für einen guten Espresso, ein Gläschen Wein oder um sich mit feinen italienischen Produkten einzudecken. Bei schönem Wetter kann man es sich natürlich auch draussen gemütlich machen.</p><p>Und wer Enzos Spezialitäten noch nicht kennt, hat am <strong>19. September am Witikier Dorfmarkt</strong> die Gelegenheit dazu. Enzo ist mit einem eigenen Stand vor Ort und lädt zum Entdecken und Degustieren ein. Wie wäre es zum Beispiel mit seinem feinen Schokoaufstrich oder einem guten Olivenöl?<br /></p><p><strong>Danke, Enzo, für deinen Support und deine tolle Unterstützung des TCHW!</strong></p><p><strong><a href="https://shop.piaceridelsud.ch/"><span style="color:#e20615;">https://shop.piaceridelsud.ch/</span></a></strong><br /></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Markus Heeb stellt sich unseren Fragen!</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/141953</link>
<description><![CDATA[Seit wann spielst du Tennis und wie bist du ursprünglich zu diesem Sport gekommen?Mittlerweile sind es sicher schon fast 10 Jahre. Ich suchte eine Alternative zum...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:07:59 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Seit wann spielst du Tennis und wie bist du ursprünglich zu diesem Sport gekommen?</strong><br>Mittlerweile sind es sicher schon fast 10 Jahre. Ich suchte eine Alternative zum Handball.</p><p><strong>Was hat dich damals besonders begeistert? </strong><br>Ja, dass mein Niveau gleich schlecht wie heute ist 😊. Das man für seine Fehler selber verantwortlich ist und die Schuld nicht einem Mitspieler geben kann.</p><p><strong>Wie bist du Mitglied in unserem Club geworden?</strong><br>Ich kannte den Club und viele Leute schon, da gab es keine Alternative.</p><p><strong>Wer war eigentlich zuerst im Club, du oder deine Mutter Bea?</strong><br>Meine Mutter.</p><p><strong>Welche Rolle hat Tennis in eurer Familie gespielt?</strong><br>Keine allzu grosse. Mein Bruder und ich spielten beide Handball und Fussball. Meine Mutter hat früher schon mal etwas gespielt und dann später wieder damit angefangen.</p><p><strong>Spielst du heute noch gelegentlich mit deiner Mutter Tennis?</strong><br>Eben leider nicht, sie hat ja nie Zeit 😊</p><p><strong>Wie ist es für dich, dass mehrere Generationen deiner Familie mit dem Club verbunden sind?</strong><br>Finde ich sehr schön, wobei die nächste Generation noch nicht viel mit Tennis anfangen kann. Ausser das Plätze und Linien putzen.</p><p><strong>Gibt es eine besondere Tennis-Erinnerung, die du mit deiner Mutter verbindest?</strong><br>Wir hatten mal zu wenige Spieler im IC für das Doppel und da haben wir den Gegner gefragt ob es ok sei, dass ich mit meiner Mutter spielen würde. Sie dachten wohl easy, was will das Grosi. Wir haben dann aber gewonnen!</p><p><strong>Was schätzt du an unserem Club besonders?</strong><br>Der Umgang ist sehr familiär und nicht so steif. Man kennt viele. Ist immer eine gute Stimmung.<br type="_moz"></p><p><strong>Hast du ein Lieblingsformat im Club, zum Beispiel Turniere, Mannschaftsspiele oder das freie Spielen?</strong><br>Hat alles seinen Reiz, bin aber eher beim freien Spielen</p><p><strong>Wieso hast du dich bereit erklärt das Männer-Vorbereitungsturnier als Heeb-Enzler-Cup zu sponsern?</strong><br>Ich bin «überschnurret» worde 😊. Nein, ich fand es eine coole Sache. Es tönt schon noch gut so Heeb und Enzler Cup!</p><p><strong>Was hat dich persönlich motiviert, das Turnier zu unterstützen?</strong><br>Die Hoffnung, dass meine Gegner dem Hauptsponsor einige Punkte schenken! Leider war es dann nicht so.</p><p><strong>Konntest du am Turnier erfolgreich teilnehmen? Was hat dir besonders gefallen?</strong><br>Mehr oder weniger. Ein Sieg, eine Niederlage. Mal nicht immer gegen die gleichen Leute spielen.<br type="_moz"></p><p><strong>Gibt es Parallelen zwischen dem Tennisplatz und deinem Berufsalltag?</strong><br>Es gibt einfache Bälle und einfache Kunden. Dann gibt es aber auch schwierige Bälle und schwierige Ku…ich meine Arbeiten 😊</p><p><strong>Du warst einer der fleissigen Handwerker, die bei der Platzsanierung mit dabei waren. Was hat deine Firma für Arbeiten übernommen?</strong><br>Installieren eines Stromprovisoriums, einige Reparaturen an den Kabeln der Beleuchtungsanlage und der elektrische Anschluss der Bewässerungsanlage.</p><p><strong>Gab es irgendwelche Herausforderungen dabei?</strong><br>War manchmal&nbsp; nicht ganz einfach die Manpower zu stellen, wenn wieder mal ein Kabel zum austauschen war.</p><p><strong>Was wünschst du unserem Club für die Zukunft?</strong><br>Das alles so bleibt wie es ist.</p><p><strong>Wenn du einen perfekten Tag in unserem Club beschreiben müsstest, wie würde er aussehen?</strong><br>Einen Match spielen und gewinnen. Ein Belohnungs Bier und einen feinen Znacht essen mit Familie und Freunden.</p><p><strong>Gibt es noch etwas, was wir nicht gefragt haben, du uns aber gern noch sagen würdest?</strong><br>Nein, alles gefragt und gesagt.</p><p>Danke Markus!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>SportOsteopathie &amp; Manuelle Therapie</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/141835</link>
<description><![CDATA[Therapmed wird am Samstag 11.7. bei der Clubmeisterschaft der Damen mit einem Walk-in Angebot auf der Anlage sein.]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:46:08 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Alexander Flies (Osteopath, KomplementärTherapeut BZ,Reflexzonentherapeut, Medizinischer Masseur, Mental Coach) erklärt seine Leistungen:</strong><br><em>Wir konzentrieren uns auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Sportler*innen aus dem Freizeitsport oder Leistungssport, die sportlich mehr erreichen wollen.<br>Ein wesentliches Ziel der Behandlung ist es, die Bewegungsmuster der Patient'innen zu erfassen, typische Fehl- oder Überlastungsbereiche zu analysieren und mittels Behandlung und Ubung das Zusammenspiel der verschiedenen Strukturen im Körper zu harmonisieren.</em><br type="_moz"></p><p><strong>Verbesserte Leistungsfähigkeit</strong><br>Durch die Behandlung von muskulären Verspannungen und Gelenkblockaden verbessern wir die Beweglichkeit und Flexibilität.<br>Dies optimiert die körperliche Leistungsfähigkeit, wodurch sich die Mobilität und Funktion des Muskel-Skelett-Systems verbessert. Dies kann zu einer viel besseren Beweglichkeit, Kraft und Koordination führen.<br type="_moz"></p><p><strong>Ablauf am Samstag 11. Juli:</strong><br>15 Minuten Sportler Check up mit Body Scan und Body Reset<br type="_moz"></p><p class="p1"><strong>Betreuung im Wettkampf<br></strong>Während Wettkämpfen kann eine osteopathische Betreuung beim Tennis entscheidende Vorteile&nbsp;bieten. Erstens kann sie dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit des Sportlers zu optimieren. Durch&nbsp;gezielte osteopathische Techniken werden Spannungen und Blockaden im Körper gelöst, was zu einer&nbsp;verbesserten Beweglichkeit, Flexibilität und Koordination führt. Dadurch kann der Sportler seine&nbsp;Technik und Geschwindigkeit maximieren und sein volles Potenzial während des Wettkampfs&nbsp;ausschöpfen.<br type="_moz"></p><p>Zweitens kann die osteopathische Betreuung während Wettkämpfen dazu beitragen, Verletzungen zu vermeiden und die Erholung in Ruhephasen zu beschleunigen.<br type="_moz"></p><p>Jeder Teilnehmer wird vor dem Wettkampf gründlich untersucht, um mögliche muskuläre&nbsp;Dysbalancen oder andere zugrunde liegende Probleme zu erkennen. Durch rechtzeitige&nbsp;Behandlungen und Anpassungen kann das Verletzungsrisiko minimiert werden. Darüber hinaus kann&nbsp;die osteopathische Betreuung nach dem Wettkampf helfen, Muskelermüdung und Verspannungen&nbsp;zu reduzieren, die Regeneration zu fördern und die Genesung nach körperlicher Anstrengung zu&nbsp;beschleunigen.<br type="_moz"></p><p><strong>Dieser Service ist für alle verfügbar, auch wenn ihr nicht an den Clubmeisterschaften spielt. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!</strong><br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.therapmed.ch/" target="_blank" href="https://www.therapmed.ch/">www.therapmed.ch</a><br type="_moz"></p><p><br type="_moz"></p><p><br type="_moz"></p>  <p><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erster ZENI-Cup – ein voller Erfolg!</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/139549</link>
<description><![CDATA[Am 18. April war die Anlage fest in Frauenhand – na gut, nicht ganz: Wolfi hat uns kulinarisch verwöhnt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:48:15 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ballons wiesen den Weg zu den Plätzen für das erste Turnier der Sommersaison. Das Damenturnier wurde von Claudia Zeni von <a data-cke-saved-href="https://zeni-immobilien.ch" target="_blank" href="https://zeni-immobilien.ch" rel="noopener noreferrer">ZENI Immobilien</a> gesponsert. Dank ihrer grosszügigen Unterstützung konnten wir uns besonders ins Zeug legen und tolle Goodies zusammenstellen. Jede Teilnehmerin erhielt einen Goodie-Bag mit Leckereien und einem Tüchli. Die gravierten Bananen waren der Renner und kamen bei Spielerinnen und Zuschauenden gleichermassen gut an.<br type="_moz"></p><p data-start="402" data-end="710">Der 1. ZENI-Cup war mit 19 Teilnehmerinnen beinahe ausgebucht. Die Stimmung sowie das Feedback der Spielerinnen waren durchwegs positiv, und viele kündigten an, wiederzukommen. Spielleiterin Claudia hatte bei der Planung alles im Griff, und auch Claudia Zeni war fast die gesamte Zeit auf der Anlage präsent.</p><p><strong>"Guets gid guets, der 1. ZENI Cup war für mich als Sponsorin eine grosse Freude. Ich durfte in viele glückliche Gesichter blicken und spürte eine grosse Dankbarkeit. Es macht Spass Frauen zu unterstützen, sei es im Tennis oder in anderen Sportarten. Gerne wieder beim 2. ZENI Cup!"</strong><br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://tchw.ch/galerie#386_25670" href="https://tchw.ch/galerie#386_25670"><span style="color:#c0392b">Hier geht's zur Galerie</span></a><span style="color:#c0392b">.</span></p><p><br></p><p><strong><a data-cke-saved-href="https://zeni-immobilien.ch" href="https://zeni-immobilien.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img alt="" data-cke-saved-src="https://tchw.ch/files/filemanager/download/inline/255fec8bb4a9db74e4a4114953116bf0" src="https://tchw.ch/files/filemanager/download/inline/255fec8bb4a9db74e4a4114953116bf0" style="height:125px; width:300px"></a></strong></p><p><a data-cke-saved-href="https://zeni-immobilien.ch" target="_blank" href="https://zeni-immobilien.ch" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#c0392b">zeni-immobilien.ch</span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Praxis Barmet – Tennisarm, Heuschnupfen und vieles mehr</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/138366</link>
<description><![CDATA[Interview mit unserem Mitglied Pascale Barmet]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 13:55:51 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Erzähle kurz etwas über dich, wer bist du und was machst du beruflich?</strong><br type="_moz"></p><p>Mein Name ist Pascale Barmet und ich bin seit der letzten Saison 2025 Mitglied im TCHW. Ich habe als Kind schon einmal kurz Tennis gespielt und vor ein paar Jahren wieder damit angefangen.</p><p>Beruflich arbeite ich als Naturärztin im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in Zürich. Dort führe ich seit über 20 Jahren meine eigene Praxis und behandle viele Patientinnen und Patienten in unterschiedlichen Bereichen. Ich arbeite mit Akupunktur, Kräutermedizin, Ernährung, Supplementen und verschiedenen energetischen Methoden.</p><p>Ich liebe, was ich mache, brauche in meiner Freizeit aber auch viel Ausgleich wie Natur, Ruhe, Lesen, gutes Essen und Zeit mit meiner Familie. Ich bewege mich sehr gern, spiele Tennis, mache Bootcamp und Krafttraining oder fahre Velo. Ich habe einen 18-jährigen Sohn und bin ein Familienmensch.<br type="_moz"></p><p>Zusätzlich gebe ich regelmässig Seminare zu verschiedenen Themen wie Ernährung oder im chinesischen Bereich, sowohl für Laien als auch für Fachpersonen. In meiner Freizeit reite ich regelmässig und bin gern draussen.</p><p>Meine Praxis betreibe ich allein. Sie befindet sich in der Nähe der Haltestelle Burgwies in Zürich und hat ein gutes Einzugsgebiet innerhalb der Stadt. Zudem gibt es Parkplätze, was in Zürich natürlich sehr praktisch ist.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Wie kam es dazu, dass du dich selbständig in diesem Bereich gemacht hast?</strong><br type="_moz"></p><p>Ursprünglich habe ich mich intensiv mit Ernährung beschäftigt und wollte mich beruflich in Richtung Sport und Ernährung orientieren. Die klassische Ernährungsberatung war mir jedoch zu wenig ganzheitlich. So bin ich zur Naturmedizin gekommen und habe eine Schule gewählt, die in diesem Bereich breit aufgestellt war mit Homöopathie, TCM und westlicher Pflanzenheilkunde.</p><p>Nach zwei Jahren musste ich mich für eine Richtung entscheiden und habe mich für die TCM entschieden, weil ich damit sehr ganzheitlich arbeiten kann. Im Gegensatz zur reinen Ernährungswissenschaft arbeite ich nicht nur im Gespräch, sondern direkt am Patienten mit verschiedenen energetischen Behandlungen, Massagen, Kräutern und Akupunktur. Besonders die Kombination mit der Ernährung hat mich überzeugt und funktioniert auch in der Praxis sehr gut. Die Menschen werden individuell und ganzheitlich wahrgenommen.</p><p>Mein Ziel war es nach der insgesamt zehnjährigen Ausbildung, selbständig zu arbeiten.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Woher kennst du den TCHW?</strong><br type="_moz"></p><p>Mein Sohn Lucien war schon als Junior im TCHW. Zusätzlich sind wir auch im Tennisclub Pfaffhausen, dort läuft jedoch nicht sehr viel. Da der TCHW in der Nähe ist und viel für Juniorinnen und Junioren macht, haben wir uns für diesen Club entschieden.</p><p>Als ich wieder mehr Tennis spielen wollte und es in Pfaffhausen nur wenige Frauen gibt, habe ich mich für den TCHW entschieden und wurde angefragt, im neuen Damen-Team mitzuspielen.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>In welcher Liga spielt dein Team Interclub?</strong><br type="_moz"></p><p>Ich spiele im Ü30-Team von Claudia in der zweiten Damenliga. Einige Personen aus dem TCHW kannte ich bereits, aus dem Damen-Team jedoch noch niemanden.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Wie kommt es, dass du den TCHW als Sponsorin unterstützt?</strong></p><p>Ich bin selbst viel vor Ort und behandle in meiner Praxis viele Beschwerden im Bewegungsapparat. Gerade im Tennis kommt es häufig zu Problemen wie Tennisellbogen, Kniebeschwerden, Rückenschmerzen oder Beschwerden an Fussgelenken und Händen. Mit der TCM habe ich in diesem Bereich viele Möglichkeiten zur Unterstützung.</p><p>Ich erhalte viele Anfragen für Sponsoring, unterstütze jedoch lieber Projekte, bei denen ich auch persönlich involviert bin. Deshalb finde ich es eine schöne Gelegenheit, bewusste und bewegungsfreudige Menschen aus dem Club zu unterstützen.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Gibt es Parallelen zwischen dem Sport und deiner Arbeit?</strong><br type="_moz"></p><p>Ja, in beiden Bereichen braucht es Disziplin und Organisation. Im Tennis braucht es regelmässiges Training und Übung. In meiner Arbeit ist Pünktlichkeit ebenso wichtig wie das Erfüllen von Erwartungen. Die Patientinnen und Patienten kommen mit ihren Anliegen und ich möchte sie bestmöglich begleiten.</p><p>Im Tennis möchte ich mich weiterentwickeln, genauso wie ich meine Patientinnen und Patienten in ihrem Genesungsprozess unterstütze und voranbringe.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Womit können Personen, vor allem auch aus dem Tennisclub, zu dir kommen?</strong><br type="_moz"></p><p>Ich bin sehr breit aufgestellt. Einerseits behandle ich Beschwerden des Bewegungsapparates, andererseits auch Themen wie Burnout, Erschöpfung, organische und psychische Beschwerden, Schmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Allergien oder Heuschnupfen, was aktuell wieder ein grosses Thema ist.</p><p>Oft kommen Menschen auch dann zu mir, wenn die Schulmedizin keine klare Ursache findet oder keine passende Lösung anbieten kann. Ebenso sind präventive Massnahmen möglich, damit die Energie gut fliesst und kein Stau im Qi entsteht. So kann man beispielsweise bereits im Herbst das Immunsystem stärken und ist weniger anfällig für Krankheiten.</p><p>Ich behandle auch Kinder mit Schulschwierigkeiten, ADHS oder Konzentrationsproblemen sowie Erwachsene mit Erschöpfungszuständen oder Long Covid.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Machst du selbst auch präventive Massnahmen?</strong><br type="_moz"></p><p>Ja, ich achte sehr auf meine Ernährung, nehme Supplemente, verwende bei Bedarf chinesische Kräuter und wende gelegentlich auch bei mir selbst Akupunktur an.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Was bedeutet Tennis für dich persönlich, abgesehen von der sportlichen Leistung?</strong><br type="_moz"></p><p>Tennis ist für mich ein wertvoller Ausgleich, besonders draussen an der frischen Luft. Es ist ein Teamsport, man motiviert sich gegenseitig und entwickelt sich gemeinsam weiter. Es ist spielerisch und weniger monoton als Joggen und eine ideale Ergänzung zum Krafttraining, das man meist allein macht.</p><div><hr size="0"></div><p><strong>Möchtest du noch etwas erwähnen, was wir noch nicht besprochen haben?</strong><br type="_moz"></p><p>Man darf sich jederzeit mit einem Anliegen bei mir melden. Gemeinsam können wir schauen, ob und wie sich ein Thema für die TCM eignet. Oft sind die Möglichkeiten grösser, als man denkt. Ich berate gern unverbindlich und wir entscheiden zusammen, ob ein Termin sinnvoll ist.<br type="_moz"></p><p>Vielen Dank liebe Pascale!<br type="_moz"></p><p><strong>Praxis Barmet</strong><br>Russenweg 7<br>8008 Zürich <br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://praxis-barmet.ch" target="_blank" href="https://praxis-barmet.ch">https://praxis-barmet.ch</a><br type="_moz"></p><p><br type="_moz"></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Piaceri del Sud – Ein Hauch von Italien in Witikon</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/135626</link>
<description><![CDATA[Interview mit unserem Sponsor Enzo]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:37:05 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="157" data-end="786"><strong data-start="157" data-end="248">Erzähle kurz etwas über dich: Wo kommst du her, wer bist du?</strong><br data-start="248" data-end="251">Ich bin in Kalabrien (Süditalien) geboren, habe nach dem Gymnasium in Florenz Elektroingenieurwesen studiert und dort meine Frau Lisa kennengelernt. Nach dem Studium hat sie mich sozusagen in die Schweiz „importiert“. Meine Eltern haben früher ebenfalls in der Schweiz gearbeitet, später jedoch ein Grundstück in Kalabrien gekauft. Dort stelle ich Olivenöl her, das ich in die Schweiz importiere. Die Ernte dauert etwa drei bis vier Tage, unterstützt von Freunden aus der Schweiz, die dabei gleichzeitig die Region kennenlernen können.<br type="_moz"></p><p data-start="788" data-end="1233"><strong data-start="788" data-end="854">Was findet man in deinem Laden </strong><strong data-start="3064" data-end="3121"><em data-start="3086" data-end="3103">Piaceri del Sud</em> </strong><strong data-start="788" data-end="854">und was macht ihn so besonders?</strong><br data-start="854" data-end="857">Mein eigenes Olivenöl und weitere Produkte aus Italien, vor allem aus dem Süden. Man kann bei mir einen guten Schluck Wein probieren, einen Prosecco trinken und natürlich auch kaufen. Es gibt San-Daniele-Schinken, den man ebenfalls degustieren und erwerben kann. Die Idee ist, dass das <em data-start="1143" data-end="1160">Piaceri del Sud</em> ein Treffpunkt ist – ein Ort, an dem man gemeinsam Zeit verbringen kann.</p><p data-start="1235" data-end="2009"><strong data-start="1235" data-end="1381">Du warst im Oktober in Italien bei der Olivenernte. Erzähle mal, was da so passiert und wie die italienischen Produkte in deinen Laden kommen.</strong><br data-start="1381" data-end="1384">Unter die Olivenbäume wird ein Netz gelegt und die unteren Oliven werden mit einer Art Plastikkamm vom Baum gestrichen. Für die oberen Äste benutzt man einen batteriebetriebenen Greifarm, der wie Finger funktioniert. Anschliessend entfernt man die grösseren Blätter – das macht man in geselliger Runde, fast meditativ. In der Mühle werden die Oliven gewaschen, wobei die kleinen Blätter automatisch abfallen. Danach sollten die Oliven so schnell wie möglich gepresst werden, idealerweise innerhalb von 48 Stunden. Das Olivenöl sowie einige weitere Produkte importiere ich dann in die Schweiz und biete sie in meinem Laden an.</p><p data-start="2011" data-end="2356"><strong data-start="2011" data-end="2063">Wie kommt es dazu, dass du den TCHW unterstützt?</strong><br data-start="2063" data-end="2066">Ich kenne jemanden aus dem Vorstand des Tennisclubs und finde es schön, wenn man sich im Quartier gegenseitig unterstützt. Der TCHW ist für alle offen und nicht elitär – ein Ort, an dem unterschiedliche Menschen zusammenkommen können. Das gefällt mir sehr. Ausserdem isst man dort sehr gut!</p><p data-start="2358" data-end="2704"><strong data-start="2358" data-end="2420">Wie findest du Erholung in deinem stressigen Berufsalltag?</strong><br data-start="2420" data-end="2423">Ich kann nicht einfach herumliegen und nichts tun – ich brauche Beschäftigung. Bei <em data-start="2506" data-end="2515">Piaceri</em> mit neuen Produkten oder Lieferanten zu arbeiten, ist völlig anders als mein Hauptberuf und deshalb sehr erholsam. Ausserdem wandere ich sehr gerne mit meiner Frau oder mache Städtereisen.</p><p data-start="2706" data-end="3062"><strong data-start="2706" data-end="2790">Was bedeutet Tennis für dich persönlich, abgesehen von der sportlichen Leistung?</strong><br data-start="2790" data-end="2793">Leider komme ich zu selten dazu, aber wenn ich Tennis spiele, vergesse ich alles um mich herum. Dann ist alles andere weg. Wenn ich ein Problem habe, wäre Tennis das Beste – dabei kann ich komplett abschalten. Das ist genial, und ich hoffe, bald wieder mehr zu spielen.</p><p data-start="3064" data-end="3301"><strong data-start="3064" data-end="3121">Was möchtest du mit <em data-start="3086" data-end="3103">Piaceri del Sud</em> noch erreichen?</strong><br data-start="3121" data-end="3124">Ich wünsche mir, dass es ein Treffpunkt wird – besonders innerhalb der Genossenschaft. Wenn es noch etwas besser läuft, kann ich vielleicht jemanden zur Unterstützung dazuholen.</p><p data-start="3303" data-end="3495"><strong data-start="3303" data-end="3333">Was erwartest du vom TCHW?</strong><br data-start="3333" data-end="3336">Durch den TCHW möchte ich etwas präsenter werden, damit man mich in Witikon besser kennt. Vielleicht kann ich beim nächsten Grümpi auch einen Preis beisteuern.</p><p data-start="3497" data-end="3923"><strong data-start="3497" data-end="3565">Möchtest du noch etwas erwähnen, das wir nicht besprochen haben?</strong><br data-start="3565" data-end="3568">Bei <em data-start="3572" data-end="3581">Piaceri</em> kann man sehr gut Geschenke kaufen – gerade jetzt vor Weihnachten ist das für viele vielleicht eine schöne Idee. Zudem kann man den Raum für Gruppen mieten, entweder exklusiv oder mit mir als Servicekraft, die Kaffee, Tee, Wein oder Schinken serviert. Das ist sowohl unter der Woche als auch am Wochenende möglich, regelmässig oder einmalig.</p><p data-start="3497" data-end="3923">Vielen Dank für das Interview Enzo!</p><p data-start="3497" data-end="3923"><strong>Öffnungszeiten:</strong> Jeden Samstag&nbsp;<span style="color:#000000">10:00 - 17:30 Uhr</span><br><strong>Webseite:</strong>&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://shop.piaceridelsud.ch" target="_blank" href="https://shop.piaceridelsud.ch" rel="noopener noreferrer">https://shop.piaceridelsud.ch</a></p><p data-start="3497" data-end="3923"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Unser Sponsor Otto-Rohrunterhalt</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/135633</link>
<description><![CDATA[Eine Hand wäscht die andere – und gemeinsam bewegen wir mehr.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:32:56 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="52" data-end="505">Wir sind stolz darauf, mit starken Partnern zusammenzuarbeiten, die nicht nur unser Vereinsleben unterstützen, sondern aktiv dazu beitragen, dass unsere Anlage in bestem Zustand bleibt. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist die Firma <strong data-start="355" data-end="377">Otto Rohrunterhalt</strong>, die bei uns ein grosses Sponsoring-Paket gebucht hat und zusätzlich jedes Jahr die Rohre unserer Anlage professionell reinigt. Zudem unterstützt die Firma ganz uneigennützig unsere Junior*innen, vielen Dank dafür!</p><p data-start="507" data-end="890">Eine regelmässige Rohrreinigung ist für einen Tennisclub wichtiger, als man auf den ersten Blick denkt: Sie sorgt dafür, dass Wasser sauber abläuft, die Plätze nach Regen schneller bespielbar sind und Schäden an Leitungen gar nicht erst entstehen. So bleibt unsere Infrastruktur zuverlässig und sicher – und wir können uns voll und ganz auf das konzentrieren, was wir lieben: Tennis.</p><p data-start="892" data-end="1121" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wir schätzen diese Partnerschaft sehr und freuen uns über Unternehmen, die nicht nur auf der Blache präsent sind, sondern echten Mehrwert schaffen. Gemeinsam halten wir die Anlage in Schuss – und unseren Verein in Bewegung.<br type="_moz"></p><p data-start="892" data-end="1121" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Webseite:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.otto-rohrunterhalt.ch/" target="_blank" href="https://www.otto-rohrunterhalt.ch/">www.otto-rohrunterhalt.ch</a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unser Sponsor Glanz Bautechnik</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/133849</link>
<description><![CDATA[Seit 2025 zählt Glanz Bautechnik zu unseren Sponsoren. Der Artikel gibt einen Einblick in die Dienstleistungen des Experten für hochwertige Bauprodukte.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:43:53 +0100</pubDate>
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<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Glanz Bautechnik bietet exklusive, nachhaltig produzierte Akustik- und Wandpaneele aus Holz, die Design und Qualität vereinen. Umweltfreundlichkeit steht bei der Firma im Fokus: Sie minimieren Produktionsabfälle, setzen auf energieeffiziente Technologien und reduzieren den CO₂-Fussabdruck – nicht nur bei den Produkten, sondern auch beim Online-Shop. Der Shop wird mit 100 % erneuerbarer Energie betrieben, überschüssige Serverwärme wird sinnvoll weiterverwendet und alle Emissionen werden überkompensiert.<br type="_moz"></p><p>Reduziert aufs Wesentliche. Stark in der Wirkung. Fair im Preis. Nicht jeder Raum braucht Premium – aber jeder Raum verdient gute Akustik. Mit den neuen Essential Akustikpaneele bietet Glanz Bautechnik leistungsstarke Akustikpaneele mit klarer Funktion, stimmigem Design und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Linie richtet sich an alle, die funktionale, ästhetische und preisbewusste Lösungen für Wohn-, Arbeits- oder Gewerberäume suchen – ohne Kompromisse bei Qualität oder Verfügbarkeit.<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://glanz-bautechnik.ch" target="_blank" href="https://glanz-bautechnik.ch" rel="noopener noreferrer">Hier</a> könnt ihr euch einen Eindruck und mehr Informationen verschaffen.<br type="_moz"></p><p>Vielen Dank an Lasse von Glanz Bautechnik und Swissmark für den Support unseres Vereins!</p><p><a data-cke-saved-href="https://glanz-bautechnik.ch" target="_blank" href="https://glanz-bautechnik.ch" rel="noopener noreferrer">https://glanz-bautechnik.ch</a><br type="_moz"></p><p><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unser Sponsor Schulthess Klinik</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/133829</link>
<description><![CDATA[Seit 2025 zählt die Schulthess Klinik zu unseren Silber-Sponsoren. Besonders am Herzen liegt ihr die Förderung der Kinder. Viel Spaß beim Lesen!]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:44:20 +0100</pubDate>
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<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Woher kennen Sie den TCHW?</strong></p><p>Die Nähe von Witikon zur Schulthess Klinik schafft eine natürliche Verbundenheit. So besteht seit jeher ein guter Bezug zum Tennisclub im Hau Witikon.</p><p><strong>Wie kommt es, dass Sie den TCHW als Sponsor unterstützen?</strong></p><p>Die Schulthess Klinik ist seit 1935 eine gemeinnützige Stiftung am Standort Zürich. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, Vereine und Clubs in der Region zu fördern und so der Zürcher Bevölkerung Freude am Sport zu ermöglichen – ganz nach unserem Motto «Neue Freude an Bewegung».</p><p><strong>Warum ist es Ihnen wichtig, den Sport zu fördern, insbesondere Tennis?</strong></p><p>Die Schulthess Klinik verfügt über eine spezialisierte Abteilung für Sportmedizin. Die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern hat bei uns deshalb einen hohen Stellenwert – unabhängig davon, ob es sich um Hobby-, Leistungs- oder Spitzensport handelt.<br>Im Tennis engagieren wir uns besonders, da wir offizieller Medical Partner von Swiss Tennis sind. Zudem dürfen wir mit René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis und Mitglied unseres Stiftungsrats, eine enge Verbindung pflegen.</p><p><strong>Unterstützen Sie noch andere Vereine?</strong></p><p>Ja, und das in zweierlei Hinsicht: Einerseits fördern wir zahlreiche lokale Vereine in der Nähe der Schulthess Klinik. Andererseits engagieren wir uns dort, wo unsere eigenen Mitarbeitenden aktiv Mitglied sind. Damit stärken wir nicht nur das Vereinsleben, sondern unterstützen gleichzeitig auch die Work-Life-Balance unserer Mitarbeitenden.</p><p><strong>Gibt es Parallelen zwischen dem Sport und Ihrer Arbeit?</strong></p><p>Absolut. Als zertifiziertes Swiss Olympic Medical Center spielt Sport bei uns eine zentrale Rolle. Viele unserer Ärztinnen und Ärzte sind zusätzlich zu ihrer klinischen Tätigkeit auch als Teamärzte im Einsatz – beispielsweise für die ZSC Lions, den FC Zürich oder Handball Stäfa.<br>In der Leistungsdiagnostik arbeiten wir eng mit Verbänden wie Swiss Canoe, Swiss Volley, Swiss Fencing oder dem EHC Kloten zusammen. Somit unterstützen wir den Schweizer Leistungssport und tragen dazu bei, dass Schweizer Athletinnen und Athleten qualitativ hochstehend betreut und begleitet werden.</p><p><strong>Wie finden Sie Erholung in Ihrem (falls zutreffend) stressigen Berufsalltag?</strong></p><p>Meine grosse Leidenschaft gilt der Musik – nach 35 Jahren Pause habe ich wieder mit dem E-Gitarrenspiel begonnen. Das Eintauchen in die Musik bringt mich in eine völlig andere Welt und schenkt mir viel Freude, auch wenn ich noch weit von einem «guten Gitarristen» entfernt bin.<br>Darüber hinaus finde ich Erholung bei den täglichen Spaziergängen mit meinem Hund. In der Natur abzuschalten, weit weg vom Alltag, ist für mich pure Entspannung.</p><p><strong>Was bedeutet Tennis für Sie persönlich, abgesehen von der sportlichen Leistung?</strong></p><p>Meine Eltern spielten früher aktiv im Tennisclub Lerchenberg, wodurch ich schon früh mit dem Tennissport in Kontakt kam und vieles aus nächster Nähe miterleben durfte. Heute verfolge ich Tennis vor allem über die Medien – die Schweiz ist zweifellos eine Tennisnation, und die Namen unserer Tennisgrössen sind weltweit bekannt.</p><p><strong>Welche Trends sehen Sie in der Zukunft, wenn es darum geht, Sportarten wie Tennis in der Gesellschaft stärker zu fördern?</strong></p><p>Die Förderung beginnt bereits im Jugend- und Nachwuchsbereich. In der Leistungsdiagnostik stehen wir als Schulthess Klinik sowohl Vereinen als auch Privatpersonen zur Seite. Sportliche Erfolge erfordern nicht nur Zeit, sondern auch erhebliche finanzielle Mittel. Deshalb unterstützen wir im Rahmen unseres Engagements beim Tennisclub im Hau Witikon auch Kinder, die sich Trainingslektionen sonst nicht leisten könnten.</p><p><strong>Wie können Sie dazu beitragen, den Sport in der Region noch mehr zu unterstützen?</strong></p><p>Wir engagieren uns bereits heute stark für regionale Vereine und unterstützen unsere sportbegeisterten Mitarbeitenden, wo immer möglich. Denn wir sind überzeugt: Sport – egal in welcher Form oder Intensität – fördert die Gesundheit, macht glücklich und bringt Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen zusammen.</p><p><br></p><p>Vielen Dank an<strong>&nbsp;Markus Bühlmann</strong>&nbsp;(Stv. Abteilungsleitung Kommunikation &amp; Marketing) für das Beantworten der Fragen!<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.schulthess-klinik.ch" target="_blank" href="https://www.schulthess-klinik.ch">https://www.schulthess-klinik.ch</a><br type="_moz"></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unser neuer Sponsor Alphapet</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/131425</link>
<description><![CDATA[Im schönen Zürich Witikon stehen sie für qualitativ hochstehendes Tierfutter und Zuberhör. ]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:09:37 +0100</pubDate>
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<category>TCHW</category>
<category>Sponsoring</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Woher kennt ihr den TCHW?</strong><br>Da wir in Witikon wohnen und gerne gut essen, sind wir hin und wieder dort anzutreffen.</p><p><strong>Wie kommt es, dass ihr den TCHW als Sponsor unterstützt?</strong><br>Da wir in Witikon zu Hause sind und relativ sportlich sind, unterstützen wir sehr gerne einen lokalen Klub.</p><p><strong>Warum ist es euch wichtig, den Sport zu fördern, insbesondere Tennis?</strong><br>Sport im Allgemeinen finden wir spannend. Wir wissen, was es heisst, als Jugendlicher eine sinnvolle Betätigung zu haben.<br data-start="232" data-end="235">Das Team rund um den TCHW finden wir sehr kompetent und sympathisch. Darum unterstützen wir den TCHW sehr gerne, da jedes Mitglied bei euch sicher gut aufgehoben ist.</p><p><strong>Unterstützt ihr noch andere Vereine?</strong><br>Wir unterstützen ausserdem den Karate Club Ikigaido in Fällanden und engagieren uns bei Special Olympics, wo wir zwei Athleten im Bereich Behindertensport fördern.</p><p><strong>Gibt es Parallelen zwischen dem Sport und eurer Arbeit?</strong><br>Wir laufen viel im Shop..</p><p><strong>Wie findet ihr Erholung in eurem (falls zutreffend) stressigen Berufsalltag?</strong><br>Freunde und Familie und regelmässig Sport...und ah ja: ab und zu mal Ferien.</p><p><strong>Welche Trends seht ihr in der Zukunft, wenn es darum geht, Sportarten wie Tennis in der Gesellschaft stärker zu fördern?</strong><br>Für uns schwer zu sagen, wir denken, da spielt das jeweilige Umfeld eine grosse Rolle.</p><p>Vielen Dank an Mike und Elena für die Beantwortung der Fragen!<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://alpha-pet.ch" target="_blank" href="https://alpha-pet.ch" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#e20615">https://alpha-pet.ch</span></a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wer ist Claudia Zeni?</title>
<link>https://tchw.ch/news_sponsoring/detailview/article/130132</link>
<description><![CDATA[Interview mit der Immobilienmaklerin aus Witikon: "Besonders am Herzen liegt mir, Mädchen zu ermutigen, über sich hinauszuwachsen."]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:09:08 +0100</pubDate>
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<category>TCHW</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p><strong>Wer bist du, erzähle uns etwas über dich.</strong><br>Ich komme ursprünglich aus der Innerschweiz und bin in Brunnen aufgewachsen. Vor rund sieben Jahren hatte ich das starke Bedürfnis, noch einmal neu durchzustarten – das hat mich nach Zürich-Witikon geführt. Vor fünf Jahren habe ich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und arbeite seither als Maklerin. In Witikon habe ich nicht nur meinen beruflichen Platz gefunden, sondern fühle mich auch persönlich sehr wohl – die Nähe zur Stadt und die Lebensqualität hier schätze ich besonders. Jedes Mal, wenn ich die Katzenschwanzstrasse entlangfahre, geht mir das Herz auf.</p><p>Ich habe zwei erwachsene Söhne (27 und 30), die ab und zu Tennis spielen. Auch ich spiele gerne Tennis und Golf.</p><p><strong>Wie kommt es dazu, dass du als Immobilienmaklerin den TCHW unterstützt?</strong><br>Der Tennisclub ist mir schon länger vertraut. Wolfi kenne ich noch aus der Zeit, als er im Elefant gearbeitet hat.</p><p>Nach ein paar erfolgreichen Geschäftsjahren wollte ich einen Teil davon sinnvoll investieren – in die Förderung von Jugendlichen und insbesondere von Mädchen und Frauen. Bei der Suche nach passenden Projekten bin ich auf einen Frauenfussballverein gestossen, der mich mit seiner Energie und seinem Engagement sofort begeistert hat.</p><p>Für mich bedeutet Sport mehr als Bewegung – er ist ein Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung und eine Investition in ein imaginäres Gesundheitskonto, von dem man im Leben immer wieder zehren kann. Es ist mir ein Anliegen, auch anderen diese Chance zu ermöglichen.</p><p>Besonders am Herzen liegt mir, Mädchen zu ermutigen, über sich hinauszuwachsen – gerade, wenn ihnen eingeredet wurde, sie könnten etwas nicht. Ich möchte ihnen sagen: Doch, du kannst das! Die enge Verbindung zwischen dem Fussballverein und dem TC im Hau Witikon sowie das gemeinschaftliche Engagement hier vor Ort haben mich überzeugt – beide Vereine sind mir sehr sympathisch.</p><p><strong>Gibt es Parallelen zwischen dem Sport und deiner Arbeit als Immobilienmaklerin?</strong><br>Es gibt Parallelen zwischen meinem Beruf und dem Sport. Als Maklerin hebe ich mich ab, weil ich eine Frau bin – das möchte ich auch im Sponsoring und in der Werbung bewusst zeigen.</p><p>Meine Stärke liegt in der Empathie, ohne dabei an Professionalität zu verlieren. Das ist vielleicht wie im Sport: Frauen agieren oft anders, aber nicht schlechter – einfach anders gut.</p><p>Ich bediene eine Nische, die gefragt ist. Während das klassische Makler-Image oft von Ego und Statussymbolen geprägt ist, stehe ich für eine persönliche, feinfühlige Herangehensweise. Gerade in sensiblen Situationen – etwa bei älteren Menschen oder Witwen – spüre ich, dass Vertrauen leichter entsteht.</p><p>Gleichberechtigung ist im Fussball noch ein Thema, im Tennis weniger – auch das zeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und Förderung von Frauen in allen Bereichen ist.</p><p><strong>Wie findest du Erholung in deinem stressigen Berufsalltag?</strong><br>Waldbaden, Spazieren, Reisen, Abschalten und nicht verfügbar sein, Me-time</p><p><strong>Was bedeutet denn Tennis für dich ganz persönlich, abgesehen von der sportlichen Leistung?</strong><br>Tennis ist ein schöner und cooler Sport, den man bis ins hohe Alter spielen kann. Er verbindet – auch bei uns in der Familie. Ich habe meine Kinder früh dazu motiviert, und heute spielen wir alle regelmässig gemeinsam.</p><p><strong>Welche Trends siehst du in der Zukunft, wenn es darum geht Sportarten wie Tennis in der Gesellschaft stärker zu fördern?</strong><br>Was Kekema im Bereich Social Media macht, ist wirklich sensationell – sie trifft genau den Nerv der Zeit. Kinder leben heute regelrecht im Handy, vieles läuft über TikTok. Wenn wir sie erreichen wollen, müssen wir sie genau dort abholen – denn oft kennen sie nur das, was ihnen dort gezeigt wird.</p><p><strong>Was möchtest du als Immobilienmaklerin noch erreichen?</strong><br>Ich möchte mein Geschäft so weiterführen, wie es aktuell läuft – mit Freude an der Arbeit und dem guten Gefühl am Abend, etwas Sinnvolles geleistet zu haben.</p><p>Gerade laufen viele spannende Projekte, auch gemeinsam mit meinem Partner und unseren Söhnen. Wir haben viele Ideen, wollen gute Arbeit machen und dabei authentisch bleiben. Für mich gehört dazu auch, nicht jeden Auftrag annehmen zu müssen – Qualität, Zufriedenheit und ehrliche Zusammenarbeit stehen im Vordergrund.</p><p><strong>Was erwartest du vom TCHW?</strong><br>Meine Erwartungen sind schon jetzt voll erfüllt. Jedes Mal, wenn ich die Katzenschwanzstrasse entlangfahre und meine Blache sehe, denke ich: «Boah, schau dir die Blache an!» – ein echtes Highlight für mich.</p><p><strong>Möchtest du noch irgendetwas erwähnen, dass wir nicht besprochen haben?</strong><br>Ja – ich bin total begeistert von den Menschen im Vorstand. Das Engagement und die Leidenschaft, die sie einbringen, sind beeindruckend. Ein riesiges Kompliment an euch – ihr macht das richtig gut! Und ich kann das beurteilen, denn ich sponsere auch andere Vereine. Man spürt, wie viel Zeit und Herzblut hier investiert werden – und dass ihr Freude daran habt.</p><p><strong>Vielen Dank liebe Claudia und willkommen im TCHW!</strong><br type="_moz"></p><p><strong></strong><br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://zeni-immobilien.ch" target="_blank" href="https://zeni-immobilien.ch">zeni-immobilien.ch</a><br type="_moz"></p><p><strong><a data-cke-saved-href="https://zeni-immobilien.ch" href="https://zeni-immobilien.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img alt="" data-cke-saved-src="https://tchw.ch/files/filemanager/download/inline/255fec8bb4a9db74e4a4114953116bf0" src="https://tchw.ch/files/filemanager/download/inline/255fec8bb4a9db74e4a4114953116bf0" style="height:125px; width:300px"></a></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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